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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

Chinas Autoimporte werden bis 2025 voraussichtlich um 30 % auf unter 600.000 Fahrzeuge zurückgehen und damit den niedrigsten Stand seit 16 Jahren erreichen, da inländische Elektrofahrzeughersteller wie BYD den Markt dominieren. Europäische und US-amerikanische Luxusmarken, insbesondere deutsche Automobilhersteller wie BMW, haben mit erheblichen Umsatzrückgängen zu kämpfen, da benzinbetriebene Fahrzeuge gegenüber erschwinglichen inländischen Elektrofahrzeugen an Beliebtheit verlieren.
Die indische Wirtschaft wird im Geschäftsjahr 2025-26 voraussichtlich um 7,4 % wachsen und damit trotz der US-Zölle von 50 % auf wichtige Exportgüter die ursprünglichen Prognosen übertreffen. Die starke Binnennachfrage, die Staatsausgaben und die Wirtschaftsreformen von Premierminister Modi haben die Widerstandsfähigkeit gestärkt. Das verarbeitende Gewerbe dürfte um 7 % wachsen, während sich das Wachstum in der Landwirtschaft verlangsamen könnte. Indien ist zur viertgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen, wobei sich die US-Zölle bislang nur begrenzt auf die Exportleistung ausgewirkt haben.
Der Artikel befasst sich damit, wie neue geopolitische Risiken, darunter die Ereignisse in Venezuela und die Maßnahmen der USA, die globalen Rohstoffmärkte, darunter Gold, Öl und Kupfer, grundlegend verändern, und hebt dabei die Verflechtung politischer Ereignisse und wirtschaftlicher Auswirkungen hervor.
Der Chief Investment Officer von DNB Asset Management präsentiert einen positiven Ausblick für 2026 und hebt dabei Chancen im KI-Superzyklus, im Gesundheitswesen und im Bereich der erneuerbaren Energien hervor. Der Artikel betont Norwegens pragmatischen Investitionsansatz angesichts günstiger globaler Bedingungen wie geldpolitischer Lockerung, fiskalischer Anreize und sinkender Inflation, weist jedoch auch auf die anhaltenden geopolitischen Herausforderungen zwischen den großen Wirtschaftsblöcken hin.
Die UBS Investment Bank hat ihre Prognose für die indische Rupie bis März 2026 auf 92 pro US-Dollar nach unten korrigiert und prognostiziert damit eine Abwertung um 2 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Die Bank geht davon aus, dass sich positive Auswirkungen eines möglichen Handelsabkommens zwischen den USA und Indien nur von kurzer Dauer sein werden, da die Reserve Bank of India wahrscheinlich Phasen der Stabilität nutzen wird, um ihre Devisenreserven wieder aufzubauen, was zu einem künftigen Kaufdruck auf den Dollar führen wird. Als Hauptursachen für den Druck auf die Kapitalbilanz werden eher die Kapitalabflüsse aus Indien und Wachstumssorgen als die Unsicherheit im Handel genannt, wobei teure Aktienbewertungen zu Rekordverkäufen ausländischer Investoren im Jahr 2025 beitragen werden.
Die UBS Investment Bank hat ihre Prognose für die indische Rupie bis März 2026 auf 92 pro US-Dollar nach unten korrigiert und prognostiziert damit eine Abwertung um 2 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Ein mögliches Handelsabkommen zwischen den USA und Indien könnte zwar vorübergehend Entlastung bringen, doch die UBS geht davon aus, dass dies durch die Notwendigkeit der Reserve Bank of India, ihre Devisenreserven aufzufüllen, und ihre große Short-Position in Dollar ausgeglichen wird. Die Bank führt die Schwäche der Rupie in erster Linie auf Kapitalabflüsse zurück, die durch Wachstumsbedenken und teure Bewertungen getrieben sind, trotz des robusten realen BIP-Wachstums Indiens.
Die Europäische Union bietet EU-Landwirten 45 Milliarden Euro als Entschädigung an, um das Handelsabkommen mit dem Mercosur zu erleichtern. Dies stellt einen erheblichen finanziellen Anreiz dar, um das Abkommen zwischen dem europäischen Block und den südamerikanischen Handelspartnern zu versüßen.
Kanada überdenkt seine Energiestrategie, da der Premierminister von British Columbia, David Eby, dafür plädiert, dem Bau heimischer Raffinerien Vorrang vor neuen Exportpipelines einzuräumen. Der Vorschlag zielt darauf ab, mehr Wert im Inland zu schaffen, die Abhängigkeit von US-Käufern zu verringern und das Risiko globaler Versorgungsunterbrechungen zu mindern. Zu den größten Herausforderungen zählen jedoch hohe Kosten, langwierige Genehmigungsverfahren, politischer Widerstand und die Konkurrenz durch neuere, kostengünstigere Raffinerien im Ausland. Die Situation wird durch eine mögliche Wiederbelebung der venezolanischen Ölproduktion und die unsichere Handelspolitik der USA weiter verkompliziert, was Kanada vor eine komplexe Entscheidung über seine Energiezukunft stellt.
Der Artikel untersucht die Entscheidung der Bank of Korea, Daten zur Risikobewertung von Stablecoins zurückzuhalten, und wirft Bedenken hinsichtlich der Transparenz des südkoreanischen Regulierungsrahmens für Kryptowährungen auf. Er erörtert sieben identifizierte Risiken für die Einführung von Stablecoins, vergleicht den Ansatz Südkoreas mit dem anderer Länder wie den USA und der EU und untersucht, wie europäische KMU aus den regulatorischen Erfahrungen Südkoreas lernen können. Der Artikel hinterfragt, ob die mangelnde Transparenz Innovationen behindern und Südkoreas Ambitionen, sich zu einem globalen Krypto-Hub zu entwickeln, untergraben könnte, und erkennt gleichzeitig das empfindliche Gleichgewicht zwischen regulatorischer Transparenz und Datenvertraulichkeit an.
Die Zahlungen japanischer Versicherer an ausländische Rückversicherer sind in den letzten zehn Jahren dramatisch gestiegen und haben sich verneunfacht, was zu einem wachsenden Dienstleistungsdefizit beigetragen hat. Dieser Trend wird durch die Notwendigkeit getrieben, Risiken im Zusammenhang mit hochverzinslichen Policen zu managen, was zu erheblichen Nettoabflüssen von Geldern aus der japanischen Versicherungsbranche an internationale Rückversicherer führt.

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