Der Artikel untersucht die Entscheidung der Bank of Korea, Daten zur Risikobewertung von Stablecoins zurückzuhalten, und wirft Bedenken hinsichtlich der Transparenz des südkoreanischen Regulierungsrahmens für Kryptowährungen auf. Er erörtert sieben identifizierte Risiken für die Einführung von Stablecoins, vergleicht den Ansatz Südkoreas mit dem anderer Länder wie den USA und der EU und untersucht, wie europäische KMU aus den regulatorischen Erfahrungen Südkoreas lernen können. Der Artikel hinterfragt, ob die mangelnde Transparenz Innovationen behindern und Südkoreas Ambitionen, sich zu einem globalen Krypto-Hub zu entwickeln, untergraben könnte, und erkennt gleichzeitig das empfindliche Gleichgewicht zwischen regulatorischer Transparenz und Datenvertraulichkeit an.